<b>Feministische Bewegungen in Argentinien und Mexiko im Kontext von COVID-19</b>

dc.contributor.authorMehmet M. Atci
dc.contributor.authorElena Carmelich
dc.contributor.authorAndrea Lopez
dc.contributor.authorKarla Zuñiga
dc.coverage.spatialBolivia
dc.date.accessioned2026-03-22T18:26:52Z
dc.date.available2026-03-22T18:26:52Z
dc.date.issued2021
dc.description.abstractZusammenfassung Aufgrund der Benachteiligung von Frauen in vielen Lebensbereichen erlebt Lateinamerika in den letzten Jahren eine immer stärker werdende Präsenz feministischer Bewegungen. Eine Vorreiterrolle spielen hierbei feministische Bewegungen in Argentinien und Mexiko. Aufgrund der hohen Zahl von Femiziden in Mexiko und des gesetzlichen Verbots der Abtreibung in Argentinien gehen Aktivist*innen dagegen vor und mobilisieren zahlreiche Menschen. Dieser Artikel zeigt, inwiefern die Pandemie Brüche und Kontinuitäten hervorgebracht hat und welchen Effekt die Regierungswechsel in diesen beiden Ländern auf die Forderungen der feministischen Bewegungen hatten. Dabei wird der Zeitraum von Dezember 2019 bis Dezember 2020 näher beleuchtet. Während in Argentinien die Abtreibung am 30. Dezember 2020 legalisiert wurde, bestärkte dieses Gesetz die Forderungen der Feminist*innen in Mexiko.
dc.identifier.doi10.1515/fjsb-2021-0026
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.1515/fjsb-2021-0026
dc.identifier.urihttps://andeanlibrary.org/handle/123456789/70168
dc.language.isode
dc.publisherDe Gruyter
dc.relation.ispartofForschungsjournal Soziale Bewegungen
dc.sourceLeibniz Institute of Ecological Urban and Regional Development
dc.subjectPolitical science
dc.subjectHumanities
dc.title<b>Feministische Bewegungen in Argentinien und Mexiko im Kontext von COVID-19</b>
dc.typearticle

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