Hybride Kommunikation als politische Praxis

dc.contributor.authorSteffen Heinzelmann
dc.coverage.spatialBolivia
dc.date.accessioned2026-03-22T19:48:52Z
dc.date.available2026-03-22T19:48:52Z
dc.date.issued2025
dc.description.abstractZusammenfassung Zahlreiche Regionen in Lateinamerika und der Karibik sind durch sozio-ökologische Konflikte gekennzeichnet. Kommunikation dient hier nicht nur der Informationsverbreitung, sondern auch der Partizipation, Mobilisierung und Identitätsbildung. Digitale Medien bieten eine erweiterte Reichweite, bringen jedoch Risiken wie Überwachung und Plattformabhängigkeit mit sich; traditionelle Kommunikation ist zentral für Vertrauensbildung und kulturelle Verankerung, bleibt jedoch lokal beschränkt. Vor diesem Hintergrund beleuchtet dieser Beitrag die Charakteristika und Möglichkeiten hybrider Kommunikation – der bewussten Kombination digitaler und traditioneller Kommunikation – am Beispiel von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Kollektiven in Bolivien und betrachtet mögliche theoretische Konzepte zur Analyse hybrider Kommunikation.
dc.identifier.doi10.1515/fjsb-2025-0056
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.1515/fjsb-2025-0056
dc.identifier.urihttps://andeanlibrary.org/handle/123456789/78276
dc.language.isoen
dc.publisherDe Gruyter
dc.relation.ispartofForschungsjournal Soziale Bewegungen
dc.sourceInstituto Boliviano de Ciencia y Tecnología Nuclear
dc.subjectPolitical science
dc.subjectHumanities
dc.subjectSociology
dc.titleHybride Kommunikation als politische Praxis
dc.typearticle

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